
Wir leben in Zeiten, in denen uns Unsitten jeder erdenklichen (Un-)Art allzu bekannt sind. Zeiten sind es, in denen sich viele zur mentalen Genesung Glaubensbekenntnissen zuwenden, die sie aus uns Deutschen völlig fremden Kulturkreisen zu rezipieren versuchen. Das, was die Demokraten zum Sittenanspruch erhoben haben, ist das Erbe christlicher Vorstellungen, gepaart mit den Auswüchsen des Liberalismus in seinem Endstadium. Dass diese Mischung unserer Art seit jeher fremd ist, dass sie einer Entwicklung und Lebensgestaltung zu unseren Gunsten entgegensteht, beweisen unzählige überlieferte Anekdoten und Zitate großer Söhne und Töchter unseres Volkes. An ihnen lässt sich in einer geistig verflachten Welt der Gegenwart erahnen, was unser Volk groß werden ließ, was Menschen unserer Art zu in der Weltgeschichte beispiellosen Ideen, Worten und Taten befähigte und was uns heute Anspruch und Leitpfad sein muss, wenn es eine Zukunft für unser Volk geben soll.
Die Idee dieser Serie entstammt dem Lebenswerk des Hamburger Rechtsanwalts Jürgen Rieger, dessen Schriften allen ans Herz gelegt seien, denen daran gelegen ist, die geistige Brücke zu schlagen zwischen germanischem Lebensbild vor Jahrtausenden und einem modernen, zukunftsorientierten nationalsozialistischen Weltbild in Geist und Tat.
Die einzelnen Abhandlungen finden sich im Blog!
Bereits veröffentlicht:
Das Sittengesetz - Teil 1: Die Ehre
Das Sittengesetz - Teil 2: Die Freiheit
Das Sittengesetz - Teil 3: Die Treue
Das Sittengesetz - Teil 4: Die Tapferkeit
Das Sittengesetz - Teil 5: Mehr Sein als Scheinen
Das Sittengesetz - Teil 6: Das Opfer
Das Sittengesetz - Teil 7: Der Stolz
Das Sittengesetz - Teil 8: Die Gerechtigkeit
Das Sittengesetz - Teil 9: Wissen und Weisheit
Das Sittengesetz - Teil 10: Selbstbeherrschung
Das Sittengesetz - Teil 11: Wahrung germanischer Art
Das Sittengesetz - Teil 12: Gefolgschaft dem besseren Führer
Das Sittengesetz - Teil 13: Kraft und Macht
Das Sittengesetz - Teil 14: Maßhalten
27.09.10

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12.10.10 um 14:47
antworten
Sehr schöne Idee!
Katholik
13.10.10 um 03:49
antworten
"Das, was die Demokraten zum Sittenanspruch erhoben haben, ist das Erbe christlicher Vorstellungen, gepaart mit den Auswüchsen des Liberalismus in seinem Endstadium"
DAS ist doch nicht Euer Ernst. Der sittliche und moralische Verfall unserer Nation ist alles, nur nicht christliches Erbe. Dieser ganze Hafer ist kultureller Marxismus, Zersetzung der natürlichen Ordnung, Abschaffung alles Deutschen. Ihr seid hier vor allem den kulturellen Marxisten auf den Leim gegangen, die das Christentum als Ursache für alles Übel ansehen. Die Idee ist alt, und wurde in "Geschichte und Klassenbewußtsein" thematisiert. Natürliche Stammesordnung? Könnts drauf scheissen. Die Nation ist eine Errungenschaft des Christentums, der Volksbegriff genauso. Das im eisernen Kreuz "Gott mit uns" steht und Deutschland die erste Geige in Religionsfragen gespielt hat, kommt nicht von ungefähr. Der in der Kirche zu beobachtende Verfall, sei es nun Donna Promilla oder die Vorstöße, irgendwelche Hinterlader als Pfarrer einzusetzen oder sich dem Halbmond anzubiedern, ist nicht bezeichnend für das Christentum in Deutschland, sondern für den Marsch der linken Schmierenkommödianten durch die Institutionen.
Aus der Stammesentwicklung kommt die genetische Basis, das Christentum hat aber den metaphysischen Überbau geschaffen, dass diese genetische Basis sich schlussendlich zur Deutschen Nation entwickeln konnte. Beides sind zwei Seiten einer Medallie. Ohne das Christentum würden die Germanen immernoch in Lehmhütten hausen. Die nordische Mythologie hat nicht den Antrieb zur Forschung geschaffen, die Folklore, dass Freya beim Thing ihre Hupen rausholt und Heimdall den Teilnehmern die Wissenschaft in die Köpfe eingibt, ist weder zweckdienlich noch zutreffend. Gerade die Transzendenz des christlichen Gottbegriffs hat erst den Antrieb für explorative Forschung gegeben. Nicht umsonst war Deutschland führend in ALLEN wissenschaftlichen Disziplinen. Wer Deutschland wieder groß machen will, der muß sich der Geschichte - und zwar der gesamten Geschichte - bewußt sein und nciht einem naturvölkisch-romantischem Ideal hinterhertrauern. Das Christentum hat dafür gesorgt, dass es uns nicht ging wie den Aboriginees oder den Indianern.
Karl
13.10.10 um 14:27
antworten
@Katholik(2):
Das, was man in der deutschen Geschichte für "gut" und "christlich" hält, ist in Wahrheit der geglückte Versuch, heidnische Lebensmuster in das christianisierte Deutschland zu retten. Die Kirche hat sich - nachdem sie merkte, dass sich der heidnische Artglaube nicht durch ein Bekenntnis zu einem Buch, das kaum einer kannte, beseitigen lässt - darauf eingelassen, heidnische Gebräuche und Tugenden ins Christentum "hineinzuinterpretieren".
Allein diese Unaufrichtigkeit widerstrebt jedem deutschen Denken. Fast alle deutschen Dichter und Denker, die von "Gott" sprachen, meinten damit nicht den Christengott im Himmel, sondern eine Art schicksalhafte Vorsehung. Dies geht bei näherem Studium aus jedem Lebenswerk hervor, sei es Schiller, Goethe, Nietzsche, Wagner, Hegel... Goethe in einem Brief an Herder: "Das Märchen von Christus ist Ursache, daß die Welt noch 10.000 Jahre stehen kann und niemand recht zu Verstande kommt ..."
So ist auch "Gott mit uns" zu verstehen, so der Spruch "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!" - alles andere widerspräche ja geradezu der Religion, die die Erde als Jammertal ansieht, dem es zu entrinnen gilt, indem man sich (durch Ablass-Zahlungen?) von seinen Sünden freimache und die Worte des Papstes überzeugender zu finden habe als seinen eigenen Verstand...
Die Forschung sei durch das Christentum beflügelt worden? Klar, wenn man die zu Asche verbrannten Ketzer gen Himmel ziehen sieht, könnte man das annehmen...
Ich gebe zu, dass christlich geprägte und erzogene Menschen sich gegen Erkenntnisse sträuben, die der Allmacht des Papstes, der - größtenteils frei erfunden - Bibel (Jesus lebte sehr wahrscheinlich gar nicht) und einer dogmatistischen Offenbarung wider jedes Naturgesetz entgegenzusetzen sind. Deshalb wird hier keine weitere Diskussion zum Thema "Christentum" stattfinden. Ich empfehle Dir aber sehr, Dich mit Schriften wie der von Jürgen Rieger Von der christlichen Moral zu einer biologisch begründeten Ethik zu beschäftigen, die dort zitierten Quellen einmal neutral durchzusehen und dann nochmals über das Christentum und dessen Auswirkungen auf die Deutschen nachzudenken. Vielleicht wirst Du dann erkennen, dass Nation und Volk nicht aufgrund, sondern trotz des Christentums entstehen konnten - was dann übrigens auch für die genetische Verankerung einer deutschen Volksseele spräche, die durch Außeneinflüsse nicht zerstört werden konnte.
Nada
13.10.10 um 21:47
antworten
Kann man hier Punkte für geniale Wortspiele vergeben?
"Die Forschung sei durch das Christentum beflügelt worden? Klar, wenn man die zu Asche verbrannten Ketzer gen Himmel ziehen sieht, könnte man das annehmen... "
Top!
Herr Soundso
10.09.11 um 10:43
antworten
@Katholik(2): Christentum und Marxismus haben dieselben Urheber und das gleiche Ziel.
Wolf
27.01.12 um 00:21
antworten
Das Christentum ist erstens eine (vorderasiatische) Geisteskrankheit und zweitens ein Verbrechen! Jedwede weitere Erörterung ist reine Zeitverschwendung.
Gruß Wolf