Zensursula und BKA stoppen! – Auf zur Bundespressekonferenz!

Jeder weiß inzwischen, dass mit der Internet-Zensur die von den Demokraten im Zusammenhang propagierte Kinderpornografie weder eingedämmt werden kann, noch soll. Vielmehr geht es darum, ein Instrument zu schaffen, mit dem nach Belieben und unkontrollierbar unbequeme Inhalte vom BKA aus dem Netz verbannt werden können. Das beweist nicht zuletzt, dass die Strafverfolgungsbehörden Betreiber von in Deutschland stehenden Servern mit kinderpornografischen Inhalten zwar verfolgen könnten, es aber nicht tun.

Gerade der Umgang mit dem DE-Domain-Betreiber von Wikileaks, der eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen musste, weil unter dieser die australische Zensurliste abgerufen werden konnte, sowie das nun wundersame Abhandenkommen seiner Domain, machen deutlich, um was es den Demokraten geht.

Morgen (17.04.2009) will nun die von der Leyen bei der Bundespressekonferenz um 9 Uhr die Zensurverträge mit den Internetprovidern unterzeichnen, bei denen diese sich freiwillig verpflichten, unliebsame Inhalte nach Belieben des BKA zu sperren – es sei denn, sie kommen gar nicht erst in das Gebäude hinein, weil es so viele Protestierer umstellt haben.

Was das für Euch bedeutet? Auf nach Berlin! Zeigen wir den Demokraten, was wir von ihrer Netz-Zensur halten! Los geht’s um 9 Uhr vor dem Presse- und Besucherzentrum der Bundesregierung in Berlin (Karte), zu erreichen über U- und S-Bhf. Berlin-Friedrichstraße.

Zensursula und BKA stoppen! – Auf zur Bundespressekonferenz!

Achso, weil Ihr sicher genau wie wir gerade am Wechseln des Internetproviders seid, hier noch eine Entscheidungshilfe: Liste der Zensurprovider

Ergänzt: Lest Euch auch unbedingt mal das „Zeit“-Interview mit dem Verein „Missbrauchsopfer gegen Internetsperren“ durch. Das fasst diesen ganzen Demokraten-Propaganda-Wahnsinn noch mal schön zusammen.

16.04.09

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Kommentare

Erwache!
19.04.09 um 18:50
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Kommentar 1

Na bloß gut das dort welche protestiert haben, sonst wäre das Thema von den Medien vieleicht nicht so kritisch beeugt worden.



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