
In Schulen und Kindergärten ist längst Wirklichkeit geworden, wie das Deutschland von morgen aussehen soll. Dazu hat die ARD in der vergangenen Nacht, zur besten Sendezeit um 0:15 Uhr, eine Dokumentation ausgestrahlt. Der 45-minütige Film von Güner Balci und Nicola Graef mit dem Titel "Kampf im Klassenzimmer" zeigt den Alltag an einer Schule in Essen-Karnap, die zu 70 Prozent von Fremden besucht wird:
"Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung - kurz, sie sind nicht integriert in der Schule. Die Rede ist nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen."
Bei etwa 50 Hauptschulen in NRW wurde für die Reportage angefragt. Nur die Hauptschule Karnap habe eine Dreherlaubnis gegeben. Alle anderen "hatten Angst vor der Öffentlichkeit", berichtet Nicola Graef.
Schade eigentlich, dass es unseren fortschrittlichen Politikern verwehrt bleibt, die Probleme der in der Dokumentation zu Wort kommenden Mutter am eigenen Leib zu erfahren. Zwar ist es in demokratischen Kreisen hochmodern, von multikultureller Vielfalt zu schwärmen, doch weiß man seinen Einzelsprössling lieber abseits der harten Wirklichkeit und schickt ihn auf eine Privatschule.
Natürlich gibt das keiner von ihnen zu. Es heißt dann verschämt, die Lehrer seien "motivierter". Und man bekäme etwas für sein Geld, kann Gegenleistungen verlangen und Forderungen stellen, die an einer staatlichen Schule hilfsloses Achselzucken hervorrufen würden. So kann man wohl sogar erwarten, dass die Mitschüler mehr als gebrochenes Deutsch können und nicht bei jeder Meinungsverschiedenheit mit Prügel drohen oder gar ein Messer ziehen.
Die letzten Deutschen aber werden mit den Problemen allein gelassen und jeder der es wagt, seine Stimme aus berechtigter Sorge um sein Volk zu erheben, wird als "Gefahr für die Allgemeinheit" dargestellt. Die vergangenen Jahrzehnte haben die Wirksamkeit dieser Strategie bewiesen, die Masse der Deutschen lässt sich weiter einlullen.
Der drohende Niedergang des deutschen Volkes aber wird mehr und mehr zur Tatsache. Dagegen kann sich nur eine entschlossene Bevölkerungspolitik stemmen. Um eine solche Politik zu wollen, muss man jedoch überhaupt erst einmal die Daseinsberechtigung und den Wert des deutschen Volkes anerkennen – genau das aber ist bei den fortschrittlichen Vertretern der Einheitsideologie nicht der Fall. Jahrzehntelang haben sie die Vorzüge einer "multikulturellen Gesellschaft" gepredigt, dessen fatale Auswirkungen nun den Alltag an Schulen wie in Essen-Karnap bestimmen, und wollen den einfachen Zusammenhang in ihrer isolierten Welt nicht einmal erkennen:
"Es geht um Integration und Partizipation, ähh, weil wir das brauchen für die Stadt, weil wir tatsächlich mehr Beteiligung auch festschreiben wollen, von Migranten und Migrantinnen, weil wir alltäglich Benachteiligungen haben, von Migranten und Migranten und weil wir unbedingt den Schritt von einer Chancengleichheit und Beteiligung von Migranten und, ähh, Migranten brauchen."
Diesen ins Mikrofon gestammelten Worten lässt sich zweifellos entnehmen, dass das deutsche Volk für die bereits 1982 der SED beigetretenen Berliner Senatorin für Integration im Grunde keine Daseinsberechtigung, geschweige denn irgendeinen Wert hat. Man hat nicht einmal den Wert des zukünftigen Steuerzahlers und Lastenträgers anerkannt, geschweige denn den biologischen Wert deutscher Kinder.
Schließlich glauben Einheitsprediger wie Carola Bluhm mitsamt ihren roten und schwarzen Genossen wirklich daran, dass Millionen fleißiger Ausländer nur darauf warten, nach Deutschland kommen zu können, um Millionen vergreisenden Deutschen und etlichen abgehalfterten Demokraten mit hohen Pensionsansprüchen hilfreich unter die Arme zu greifen.
So ist eines klarer als je zuvor – mit den heutigen Politikern kann und wird es keine Bevölkerungspolitik geben, die dem deutschen Volk das Überleben sichert. Wer das ändern will, muss jetzt eine Entscheidung treffen. Es wird nicht reichen, gemeinsam mit dem Arbeitskollegen oder Nachbarn wütend über die Zustände zu schimpfen oder sich bei der nächsten Wahl für Apfelsinen statt Orangen zu entscheiden.
Tausende haben bereits vor Dir eine Entscheidung getroffen. Schließ Dich ihnen an und werde Dir Deiner Verantwortung als Teil unseres Volkes bewusst! Wir haben es in der Hand: Es ist unsere Heimat, unser Volk und unsere Entscheidung, den Volkstod im Sinne der Demokraten zu gestalten, oder ihn aufzuhalten! Oder hast Du Dich tatsächlich schon daran gewöhnt, die Minderheit im eigenen Land zu sein?
| Schule | Bezirk | Anzahl Schüler | nichtdeutscher Herkunft(%) |
|---|---|---|---|
| E.-O.-Plauen-Grundschule | Friedr./Kreuzberg | 331 | 97,0 |
| Herbert-Hoover-Oberschule | Mitte | 361 | 95,8 |
| Borsig-Oberschule | Friedr./Kreuzberg | 290 | 94,8 |
| Heinricht-Heine-Realschule | Neukölln | 245 | 94,7 |
| Jens-Nydhal-Grundschule | Friedr./Kreuzberg | 437 | 94,5 |
| Hermann-Boddin-Grundschule | Neukölln | 359 | 93,9 |
| Silberstein-Grundschule | Neukölln | 312 | 93,6 |
| Willy-Brand-Oberschule | Mitte | 371 | 93,5 |
| Fanny-Hensel-Grundschule | Friedr./Kreuzberg | 312 | 93,3 |
| Kurt-Löwenstein-Hauptschule | Neukölln | 265 | 92,5 |
| Hermann-Sander-Grundschule | Neukölln | 501 | 92,2 |
| Zuckmayer-Realschule | Neukölln | 261 | 92,0 |
| Wedding-Grundschule | Mitte | 477 | 91,4 |
Zahlen entnommen aus der "BZ" vom 04.08.2009.
22.07.10

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Piter
22.07.10 um 22:20
antworten
"Die Rede ist nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen".
Genau hier wird einem der Widerspruch bereits vorweggenommen. Denn was hier vorliegt, sind dieselben Ausgrenzungsmechanismen die seit Jahrzehnten tagtäglich und sicherlich nicht seltener von Schülern OHNE Migrationshintergrund praktiziert wird. Ob das von einheimischer oder von fremder Seite kommt, macht keinen Unterschied. Nur das es im Fall einer vermeintlich normalen Schule mit 95 % Deutschen nicht gleich einen 45 - minütigen Fernsehbeitrag gibt, wenn Schüler regelmäßig wegen ihrer Hautfarbe geschlagen werden.
Wenn du anders bist, wirst du ausgegrenzt, egal in welcher Form anders.
Martin
22.07.10 um 22:35
antworten
@Piter(1): Und auf den Gedanken, dass die Wahnidee des "friedlichen multikulturellen Miteinanders" gescheitert ist, dass es die so und so oft geforderte "Integration" bei solchen Verhältnissen nicht geben kann, kommst Du nicht? Mal ehrlich, wie soll das den noch deutlicher gezeichnet werden?
Torsten
22.07.10 um 22:48
antworten
So langsam müssten ja auch die Demokraten erahnen, dass eine "Integration fast unmöglich" ist. Ich warte ja noch auf den Tag, an dem sie nun umgekehrt die deutschen Schulkinder zur Integration in die Mehrheit aufzufordern. Mensch Sebastian, Du musst Dich einfach besser integrieren! Julia, die deutsche Schülerin, die zum Islam konvertierte, schafft das doch auch!
moT
22.07.10 um 23:53
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Brigitta träumte von einer großen Gemeinschaft... nanana Gitty.
Piter
22.07.10 um 23:57
antworten
Nein, solange sich die Wert- u. Moralvorstellungen sowie die Voreingenommenheit der Menschen, ALS AUCH die Politik der Regierenden nicht ändern, wird das auf kurz oder lang nicht funktionieren. Dafür geht man jetzt einfach den Weg des geringsten Widerstandes und verfällt in reaktionäre Forderungen und Entscheidungen...
Alfi
23.07.10 um 12:20
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Die Zahlen sind einfach mehr als erschreckend. Unsere Kinder sind eine Minderheit in ihrem eigenen Land. Wo wenn nicht hier, sollen sie sich zu Hause fühlen. Macht endlich die Augen auf! Integration ist gescheitert! Schickt sie endlich nach Hause und lasst unsere Kinder in einem Umfeld aufwachsen, indem sie sich wohlfühlen und keine Angst haben müssen, zusammengeschlagen, ausgeraubt, vergewaltigt oder ermordet zu werden. Mich macht diese Blindheit so wütend.
Rurik
24.07.10 um 18:17
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@Piter(5): Offensichtlich hast Du von der menschlichen Natur überhaupt keine Ahnung. Niemand kann das Innerste, das angeborene Wesen der Menschen verändern! Dein Appell, die Wert- und Moralvorstellungen sowie die Voreingenommenheit der Menschen zu ändern, zeugt von einer Naivität, welche kaum noch zu übertreffen ist. Weltverbesserer Deines Schlages haben die Welt noch nie verbessert, sondern immer grausamere Zustände herbeigeführt! Es wäre besser, Du bliebest in Deinem Wolkenkuckucksheim, träumtest still vor Dich hin und ließest den Rest der Menschheit in Ruhe.
Steffen
26.07.10 um 19:15
antworten
Ach wie bin ich doch froh, dass ich in Thüringen von solchen Verhältnissen verschont geblieben bin.