Wie Ihr bemerkt habt, geht „Die Linke“ seit einigen Wochen massiv auf Stimmfang, um ihre glücklicherweise schlechten Wahlergebnisse der vergangenen Bundestagswahlen gehörig aufzubessern. Besonders bezeichnend für den Wahlkampf der umbenannten SED sind ihre Parolen von „Sozialer Gerechtigkeit“, „Besserer Bildung“ und der „Bekämpfung von Armut“.
Ausgerechnet jene Partei, die für den wirtschaftlichen Ruin in unserer Heimat verantwortlich war, appelliert zunehmend erfolgreicher mit diesen sozialpopulistischen Parolen bewusst an die Hoffnung der Menschen auf einen nahenden Umschwung, wie die Landtagswahlen in Thüringen oder im Saarland zeigen.
Doch Euer Bauchgefühl täuscht Euch nicht. Hinter der scheinheiligen Fassade der „Linken“ steht eine radikale und ideologisch verblendete Partei, die heute den Stammtischen nach dem Mund redet, um später jedes einzelne Dogma ihrer fehlgeschlagenen Ideologie zu verwirklichen - und zwar auch gegen den Willen der Wähler.
Damit Ihr Euch einen Eindruck davon machen könnt, hier ein paar Forderungen der roten Genossen, die Ihr nicht auf den Wahlplakaten finden werdet:
Straffreie Abtreibung bis zum Ende des neunten Monats.
Kinder sind bspw. für die Vorsitzende der „Linkspartei“ in Lübeck, Asja Huberty, bis zu ihrem 2/3. Lebensjahr nicht als „Menschen“ anzusehen, sondern als pflanzenartige Wesen, die sich in einem Dämmerungszustand befinden ohne jegliche Persönlichkeit oder individuellem Charakter.
Völker existieren nicht mehr. Deutschland existiert nicht mehr.
Während ein möglicherweise „linker“ Bundeskanzler bei seiner Vereidigung noch schwört, dem deutschen Volk zu dienen und Unheil von ihm abzuwenden, plant bspw. Steffen Kühne, Bundessprecher der Linksjugend und Bundestagskandidat im Wahlkreis LDS - TF III - OSL I, bereits die Zerstörung des Landes und Zersetzung des deutschen Volkes.
Demonstrationsverbot für sogenannte „Neofaschisten“.
Wer für Huberty und Genossen im Zweifel dann zu den „Neofaschisten“ zählt, konntet Ihr bei den von „faschistischen Provokateuren“ angezettelten Volksaufstand des 17. Juni 1953 und den Montagsdemonstrationen im Jahre 1989 sehen.
Vorbeugung einer Wiederbelebung faschistischer Bestrebungen.
Seit 1990 drängt die Diktaturpartei darauf, eine sogenannte „Antifaschismus-Klausel“ in die einzelnen Landesverfassungen und dem Grundgesetz zu verankern. Ist dieses Ziel erst einmal erreicht, wird die Ausschaltung jeglicher Oppositioneller zur Durchsetzung ihrer nicht erst vor 20 Jahren gescheiterten Ideologie nicht mehr schwer sein.
Euch wird dann möglicherweise nur noch die Option bleiben, das Land zu verlassen. Aber passt dann auf, dass Ihr nicht wegen Republikflucht verurteilt werdet!
07.09.09

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