Zu einem Schülerwettbewerb gegen Fremdenfeindlichkeit ruft derzeit die Christdemokratin Merkel auf und findet, "mit Toleranz und Weltoffenheit lässt sich besser leben". Wie tolerant und weltoffen der von Demokraten geschaffene multikulturelle Alltag jedoch aussieht, musste nicht zuletzt der 76-jährige pensionierte Schulrektor im vergangenen Jahr erleben, der in einer Münchner U-Bahn von zwei Fremden fast totgeprügelt wurde.
Kaum ein Wochenende vergeht, an dem sich nicht Szenen wie diese im Land abspielen: Ein Tunesier zerstörte mit einer Schleuder mehrere Autoscheiben. Als fünf Deutsche ihn aufhalten wollten, zog der Tunesier ein Messer und erstach einen 20-Jährigen. Ein weiterer Deutscher wurde schwer verletzt, der Täter wenig später festgenommen.
So oder ähnlich sterben jedes Jahr über Tausend Deutsche, die in keiner Statistik als Opfer ausländischer Gewalttäter auftauchen, denn eine solche Statistik wird selbstverständlich nicht geführt - und wenn man sich einmal die Mühe macht die Polizeimeldungen zu verfolgen, so stellt man fest, dass die Nationalität der Täter bewusst gar nicht mehr angegeben wird.
Daher wird natürlich auch nicht nach Schuldigen oder Verantwortlichen gefragt. Dagegen wird stets großes Getue um "ausländerfeindliche Straftaten" gemacht, die im Land Brandenburg im letzten Jahr die sagenhafte Zahl von 71 erreichten - ganze 2,74% der Gewaltstraftaten im Land!
Das große Gezeter um diese Taten zeigt zugleich auf, wem sie alleine politischen Nutzen verschaffen und wie eiskalt diese Taten ausgenutzt werden, um die deutsche Bevölkerung für weitere Zuwanderung aus der ganzen Welt mürbe zu machen.
Jeder Deutsche, der aus berechtigter Sorge um sein Volk die Stimme erhebt, soll als "Gewalttäter" und "Gefahr für die Allgemeinheit" dargestellt werden. Die vergangenen Jahrzehnte haben die Wirksamkeit dieser Strategie bewiesen, die Masse der naiven Deutschen lässt sich weiter einlullen.
In Brandenburg wird beständig damit argumentiert, der Ausländeranteil liege ja nur bei "fünf Prozent" und sei daher völlig unbedeutend - doch lange ist es noch nicht her, da galt jemand als rechtsradikal, wenn er behauptete, in Deutschland seien 4 Millionen Ausländer - das war 1985.
Seinerzeit behaupteten die Demokraten, die Ausländerzahlen würden dauerhaft sinken - und in Berlin wurden Türken "Heimkehrerprämien" bezahlt! Die wurden natürlich dankbar angenommen...
Heute sind es über 15 Millionen und in den Schulen vieler Großstädte ist der Anteil der deutschen Kinder unter 10 Prozent gerutscht. Gleichzeitig wird unbeirrt die weitere Zuwanderung gefördert - ein Dummkopf, wer nicht sehen will, was da auf Deutschland zukommt.
Für die Opfer der Prügelattacken und die Hinterbliebenen der ermordeten Deutschen wird selbstverständlich kein Schülerwettbewerb unter der Schirmherrschaft der Christdemokratin organisiert und sich kein staatlich subventioniertes "Aktionsbündnis" einsetzen - daraus ist kein politisches Kapital zu schlagen.
27.08.09

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