Tod in Hamburg

Etwa 70 Freunde und Angehörige haben gestern Abend von Pascal Abschied genommen. Sie legten am Tatort, an der Bremer Straße in Hamburg, Blumen nieder und stellten Kerzen auf. Danach setzten sie sich für etwa 20 Minuten auf die Fahrbahn und blockierten den Verkehr. Als die Polizei eintraf, verließen sie ohne Aufforderung die Straße, dann kam es zu einer hitzigen Diskussion mit den Beamten.

Pascal ist vor wenigen Tagen nach einer Abi-Feier erstochen worden. Der Täter, ein bereits vorbestrafter 27-Jähriger Türke, der erst vor fünf Wochen das Gefängnis verlassen konnte, bedrängte erst die Freundin Pascals und zog im daraufhin entbrannten Streit ein Messer. Pascal wurde 22 Jahre alt.

So oder ähnlich sterben jedes Jahr über tausend Deutsche, die in keiner Statistik als Opfer ausländischer Gewalttäter auftauchen, denn eine solche Statistik wird selbstverständlich nicht geführt. Daher wird natürlich auch nicht nach Schuldigen oder Verantwortlichen gefragt.

Die Menschen aber haben zunehmend Angst und werden damit alleine gelassen. Das ist für die Demokraten äußerst unbequem, weil sie jahrzehntelang die Vorzüge einer "multikulturellen Gesellschaft" gepredigt haben, nun jedoch für jedermann immer deutlicher wird, dass es sich dabei um eine Wahnidee gehandelt hat.

In Zeiten des Wohlstands und eines geringen Ausländeranteils war das für die bildzeitungslesende Masse nicht offensichtlich, weil die Ursachen für Auseinandersetzungen immer auf die Deutschen geschoben worden waren, die den Ausländern das Leben mit ihren Vorurteilen schwer gemacht hätten – doch nun zeigen sich bei einem Ausländeranteil in Großstädten von teilweise weit mehr als 40 Prozent, dass die "Vorurteile" wohl mehr Berechtigung hatten, als es den Demokraten lieb sein dürfte.

Sie und ihre multikulturellen Wahnideen haben weder erneuert noch irgend etwas geschaffen, wovon das deutsche Gemeinwesen nur einen einzigen Vorteil gehabt hätte. In Wirklichkeit stellt sich mehr und mehr für jeden Deutschen heraus, dass sie nichts anderes als die Totengräber des deutschen Volkes sind und natürlich eine Mitverantwortung für den Tod Pascals tragen.

25.06.10

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Kommentare

Jan
25.06.10 um 15:33
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Kommentar 1

Maria Böhmer (CDU), Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration:

"Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle."



Rudi
25.06.10 um 16:06
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Kommentar 2

Wenns um die Messerstecher-Schweine-Türken geht beruft man sich natürlich auch gern mal auf die Medien, für die man ja sonst nur Verachtung übrig hat. Was ist eigentlich mit der Tatsache, das jeden Tag zwischen den dunkelsten Plattenbauten in beliebigen Städten die gleichen Verbrechen von Deutschen AN Deutschen ausgeführt werden? Dieser Typ ist ein Arschloch und ein Unmensch weil er jemanden ermordert hat, nicht wegen etwas anderem. Unwarscheinlich ist es auch das er diesen feigen Mord an Pasqual begangen hat, weil dieser Deutscher war.



Martin
25.06.10 um 16:39
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Kommentar 3

@Rudi(2): ...stimmt, wahrscheinlicher ist, dass er diesen Mord begangen hat, weil er Türke ist.



Nada
25.06.10 um 17:09
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Kommentar 4

@Rudi(2): Wo sich im Artikel auf die Medien berufen wird, kann ich zwar nicht erkennen. Allerdings habe ich hier mal ein paar Daten für Dich aus diesen zusammengetragen:

Zurzeit leben ca. 15,3 Millionen Fremde in Deutschland. Das sind mehr Menschen, als manche Staaten Einwohner haben. Ungefähr 19 Prozent der Gesamtbevölkerung - also fast jede Fünfte - stammt mittlerweile nicht aus Deutschland oder kommt aus einer Einwandererfamilie. 10 Prozent von ihnen verfügen nicht über einen allgemeinen Schulabschluss, 51 Prozent haben keine berufliche Ausbildung und 25 Prozent stehen dem Arbeitsmarkt erst gar nicht zur Verfügung.

In Nürnberg, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Stuttgart liegt bei den unter Fünfjährigen der Anteil derer mit Migrationshintergrund bereits jeweils bei über 60 Prozent. In Berlin sind bereits 22,9 Prozent aller Einwohner nicht mehr deutschen Ursprungs. Etwa 470.000 Ausländer aus 184 Staaten sind in der Bundeshauptstadt gemeldet. 24,2 Prozent aller in Berlin lebenden Ausländer sind Türken. In den Bezirken Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln liegt der Ausländeranteil bereits deutlich über 20 Prozent, am höchsten ist er im Ortsteil Gesundbrunnen im Bezirk Mitte mit etwa 35,8 Prozent.

Ein Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik von Berlin aus dem Jahre 2006 macht deutlich, welche Auswirkungen die Überfremdung unserer Heimat auf das friedliche Zusammenleben der Menschen hat. So heißt es darin von offizieller Seite:

"Die sich in Deutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind im Vergleich zur deutschen Bevölkerung im Durchschnitt jünger und häufiger männlichen Geschlechts. Sie leben häufiger in Großstädten, gehören zu einem größeren Anteil unteren Einkommens- und Bildungsschichten an und sind häufiger arbeitslos. Dies alles führt zu einem höheren Risiko, als Tatverdächtige polizeiauffällig zu werden. Die Kriminalität jugendlicher Nichtdeutscher ist insgesamt überproportional hoch und dies insbesondere im Bereich der Gewaltdelikte, hierunter speziell bei Sexualdelikten und Raubtaten in der Öffentlichkeit.

Während im Jahr 2006 fast jeder siebente männliche deutsche Jugendliche mit einer Straftat in Erscheinung trat, war dies bei männlichen nichtdeutschen Jugendlichen bald jeder dritte. Männliche nichtdeutsche Jugendliche traten bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil insgesamt 2,1-mal häufiger in Erscheinung als männliche deutsche Jugendliche."

Für "integrationsfördernde Maßnahmen" wurden von der Bundesregierung im Jahr 2008 ca. 750 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das sind Gelder, die für ein erzwungenes Zusammenleben eingesetzt werden, das von 92 Prozent der deutschen Bevölkerung abgelehnt wird.

Angesichts dessen fällt es mir ebenso schwer wie Dir, einen Zusammenhang zwischen Opfer (er hieß übrigens Pascal) und Täter bzw. der Einwandererpolitik bundesdeutscher Demokraten herzustellen. Ursachen? Ach was! Das kommt alles von den Computerspielen.



Rudi
25.06.10 um 19:41
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Kommentar 5

@Nada: Und die Aufreihung dieser statistischen Daten ist der Beweis dafür das Menschen / Jugendliche mit Migrationshintergrund pauschal als potenzielle Gewalttäter in Frage kommen, unabhängig welches soziologische Umfeld sie umgibt? Hast du dich jemals nach den Gründen gefragt die diese (Schein)Statistiken erst möglich machten?
Das an der Einwandererpolitik der Obrigkeiten etwas nicht stimmt bleibt ohne Frage. Aber nicht erst seit gestern. Genau diese Politik war es, die lange vor der Wiedervereinigung dafür sorgte, einen wachsenden, wenn auch damals sehr geringen, Bevölkerungsanteil zu isolieren, in heruntergekommene Teile der Städte anzusiedeln, in denen Deutsche niemals freiwillig gewohnt hätten und somit die heute von vielen kritisch beäugte Parallelgesellschaft geschaffen. Deutsche unter Deutschen, Einwanderer unter Einwanderern. Was daraus folgte ist heute logischerweise vielerorts spürbar.

Für den Fehler im Namen des Opfers entschuldige ich mich.



Enno
26.06.10 um 05:52
antworten

Kommentar 6

@Rudi(5): Kein noch so verkommener Stadtteil in der BRD ist schlechter als das was die Ausländer in Ihrer Heimat hatten! Ausserdem was erwarten die von uns? Schlösser, Villen usw?



judi löw
26.06.10 um 14:07
antworten

Kommentar 7

@Enno(6): erwartet hat man nichts, bekommen hat man nichts. es geht nicht um den lebensstandard den sie bekamen sondern (wie gesagt) um die isolation die man damit von deutscher seite aus erarbeitete. außerdem: woher zum teufel willst du wissen wie es den leuten in ihrer heimat ging? ich glaub nicht das der einbeinige somali oder die rumänische familie damals extra ihr paradies aufgegeben haben, um in die BRD zu reisen.



Shyy
26.06.10 um 14:21
antworten

Kommentar 8

Ich lese von euch ( die Kommentare ), dass meistens ALLE Türken ausgeschloßen werden. Wirklich, sowas nenne ich assozial.

Ja, solche Leute, wie oben beschrieben, hasse ich auch über alles.
Aber trotzdem sollten nicht ALLE Türken beleidigt bzw. diskriminiert werden. Ich hoffe, dass alle Menschen die sich so verhalten abgesetzt oder sogar Todesverurteilt werden. Dies ist kein menschliches Verhalten. Aber so ist vielleicht ca. 1/3 der Türken in Deutschland. Die Familien sind sehr nett, nur liegt es an der Umgebung, indem sie sich aufhalten, wie sie sich später verhalten werden. Das ist auch das Hauptproblem in Deutschland. Die "Ghettos". Gäbe es keine "Ghettos", gäbe es keine assozialen Türken.

Wer schonmal in Türkei war versteht wovon ich rede. Ich selber bin Ägypter/Italiener und bin ganz unparteiisch zwischen Deutschland und Türkei.



Heiko
26.06.10 um 15:05
antworten

Kommentar 9

@judi löw(7): Nirgends auf der Welt kann man ohne eigene Leistungen so gut leben, wie hier in Deutschland. Das haben die Ausländer bekommen, und das ist meines Erachtens auch der einzige Grund, warum die hier sind.

Die Isolation, die man von deutscher Seite aus erarbeitete? Ist es nicht eher so, dass diese Gestalten zu faul waren, die deutsche Sprache zu erlernen? Ist es nicht so, dass Gleiches sich immer zu Gleichem gesellt? Jeder kann in Deutschland seinen Wohnsitz frei wählen, warum also leben die alle in einem Viertel? Heim-wehwehchen vielleicht?

Wie ging es den armen Leuten denn in ihrer Heimat? Und, warum haben sie diese Probleme nicht bekämpft, sondern sind davon gerannt?



Peter
26.06.10 um 15:48
antworten

Kommentar 10

@Shyy(8): Ghettos hin oder her, dass mag das sozialbedingte Verhalten der Türken und deren Umfeld nicht unbedingt verbessern, nur bedrohen sie uns schlicht und ergreifend in unserer Volkssubstanz.

Das was uns Deutsche ausmacht, wofür Generationen vor uns gearbeitet und gekämpft haben!

Und da ist es egal ob sie in einer Vielzahl von Ghettos Deutschland überfremden und sich asozial benehmen oder in Einfamilienhäusern ruhig ihren Lebensabend residieren. Die Tatsache die du beschrieben hast, macht die Angelegenheit natürlich noch problematischer!

Das Ausländer auch nette und aufgeschlossene Zeitgenossen sein können, streitet hier niemand ab, doch trifft das nicht den Kern der Aussage.

Abgesehen davon werden die Spannungen innerhalb einer Gesellschaft immer größer, umso mehr verschiedenartige Charaktere und andere Lebensweisen-/ sitten eine neue Heimat einfordern. Der natürlichen Logik zufolge beanspruchen diese „Neuen“, nennen wir sie Einwanderer, Rechte für sich und jetzt werden die Unterschiede ersichtlich. Ein Türke wird beispielsweise ein anderes Rechtsempfinden haben als der Deutsche, zumindest im Durchschnitt gesehen oder ein Türke hat grundlegend andere Vorstellungen von Religion, usw.

Umso größer die ethnologisch- rassischen Unterschiede werden desto schwieriger gestaltet sich eine Assimilation derjenigen in eine nutzvolle und gesunde Gemeinschaft.



Tilmann
26.06.10 um 22:34
antworten

Kommentar 11

> So oder ähnlich sterben jedes Jahr über tausend Deutsche...

Hallo,
könnt Ihr diese Aussage belegen ?
Gruß Tilmann



Martin
27.06.10 um 11:58
antworten

Kommentar 12

@Tilmann(11): Bestimmt, Du Schlauberger, weil ja im gleichen Satz auch nicht steht: "...die in keiner Statistik als Opfer ausländischer Gewalttäter auftauchen, denn eine solche Statistik wird selbstverständlich nicht geführt."

Im Jahre 2005 war man noch nicht so bedacht. Da findest Du in der Polizeilichen Kriminalstatistik (kannst Du auf bka.de abrufen):

Mord und Totschlag: insgesamt 2 820, nichtdeutsch 762 ( 27 % ).
Die Zahl der Ausländer in Deutschland betrug 2005 übrigens 6,76 Millionen, nach dem Statistischen Bundesamt - heute sind es 15,3 Millionen. Dass die Zahl 'Mord und Totschlag' bei einer Zunahme von Ausländern in Deutschland um mehr als das Doppelte eher zurückgegangen ist, nehme ich nicht an. (Zur Verdeutlichung: Ein Bevölkerungsanteil von ca. 6 % Ausländer stellt 2005 27 % der Gewaltdelikte mit Todesfolge.)



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