Rente mit 69 – Wenn das keine neue innovative Idee ist!

Rente mit 69 – Wenn das keine neue innovative Idee ist!

Kein Aufschwung in Sicht, eine Rekord-Neuverschuldung von 126 Milliarden auf mehr als 1,7 Billionen Euro, die Berechnungen sind nicht mehr haltbar. Nun fordert die Deutsche Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht auch noch, das Rentenalter auf 69 Jahre zu erhöhen - nach der Wirtschaftskrise, versteht sich.

„Die kommenden Jahre mit einer noch vergleichsweise günstigen demografischen Entwicklung bieten die Chance, die begonnenen Reformen in der Alterssicherung umzusetzen und perspektivisch auszubauen. [...] So ist abzusehen, dass sich ohne weitere Reformen oder Verhaltensänderungen die Finanzierungsbasis der Staatsfinanzen deutlich schwächer entwickeln wird als die altersabhängigen Aufwendungen.“
Bundesbank-Monatsbericht Juli 2009 (PDF)

Dass mit dem Generationenvertrag, aufgrund der katastrophalen Bevölkerungsentwicklung, die Renten nicht mehr finanzierbar sind, war lange vorhersehbar – da aber die demokratischen Parteistrategen, wenn überhaupt, immer nur bis zur nächsten Wahl überlegen, sind bis heute keine Maßnahmen eingeleitet worden, die diese verhängnisvolle Entwicklung verhindern könnte.

Im Jahre 1925 kamen auf 50 Arbeiter noch vier Deutsche, die älter als 65 Jahre alt waren. Dank jahrzehntelanger demokratischer Herrschaft waren im Jahr 2000 schon 24,5 Menschen über 65, auf die 50 Erwerbstätige kamen - wobei noch nicht berücksichtigt wurde, dass immer mehr Menschen immer früher in Rente gehen.

Doch bei aller Rechnerei, die nun wieder begonnen wird – diese verhängnisvolle Entwicklung lässt sich nicht durch Zahlentricksereien verhindern, sondern nur durch dazu geeignete Maßnahmen, den Willen zum Kind zu stärken, den Wert des Einzelnen, der Familie und des Volkes aufzeigen und besonders die kinderreiche Familie sozial abzusichern.

Tatsächlich aber passiert das genaue Gegenteil. Durch eine ungeheure Verteuerungspolitik auf allen Gebieten haben die Demokraten hunderttausende von deutschen Familien an den Rand der Armut gedrängt und den Willen zum Kind systematisch erstickt. Nicht der Erhalt der gesunden Familie wurde propagiert, sondern das Recht auf Abtreibung. Nicht die Rechte der Mutter wurden gestärkt, sondern die Loslösung der Frau von der Familie für Karriere und Beruf – nicht zuletzt durch die wahnsinnige Genderpolitik von der Leyens.

Die Schlauberger, die da heute genau vorrechnen, dass ihr System versagt hat, haben immer noch nicht die Ursachen für dieses Versagen erkannt – und daher werden sie auch in Zukunft keine echten Lösungen zustande bringen können. Über 2020 oder 2030 brauchen sich die Demokraten heute auch wirklich keine Gedanken mehr machen, denn sie werden zu diesem Zeitpunkt längst Vergangenheit sein.

Sollten sich aber erneuernde Kräfte für das deutsche Volk bis dahin nicht haben durchsetzen können, wird man sich geradezu schwärmerisch in die letzten Zuckungen der heutigen Untergangszeit zurücksehnen – denn im Jahre 2030 wird jeder zweite Deutsche ein Rentner sein und in Deutschland tobt ein Völkerchaos ungeahnten Ausmaßes. Dagegen sind die derzeitigen Zustände wie in Berlin-Neukölln geradezu paradiesische Ruhe.

22.07.09

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Kommentare

*
22.07.09 um 21:21
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Kommentar 1

Sie machen uns kaputt mir ihrer scheiß Politik. Wer soll noch mit 69 arbeiten gehen? Die Menschen, die heute nur vor dem Fernseher sitzen, ohne Bewegung in den Tag hineinleben?? Wie soll das funktionieren?! Die sind mit 40 schon total kaputt.



moT
23.07.09 um 11:08
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Kommentar 2

ja und sich im fernsehen dann auf WDR das "Bürgerforum" ansehen, um die Ausmaße noch einmal genauer zu beleuchten. Übrigens geht der Trend immer mehr zu 400euro Jobs für Alleinerziehende Frauen die wieder in Berufe reinkommen wollen. Dann aber meist diese Ausbeutung ihr halbes Leben durchziehen. Die kriegen dadurch keine Rente und sind auch meist nichtmehr verheiratet das sie sich auf den Ehemann ausruhen könnten. Wir sehen ganz schlechten Zeiten entgegen wenn nichts passiert. Die Solidaritätsgemeinschaft ist ja ansatzweise gegeben, aber in einen falschen System.



frosch
23.07.09 um 13:08
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Kommentar 3

Was will man noch von einem System erwarten, dass uns nicht als Volk sondern als Feind sieht? Angefangen bei Grundschulkindern, die geistig und körperlich schon am Ende sind, über die Ausbeutung der Arbeitsfähigen, bis hin zur Sklaverei der 1-Euro- Jobs, bleiben auch die Alten nicht verschont. Die Anhebung des Renteneintrittsalters spart dem System Geld, Geld was sie durch ihre verkorkste Familienpolitik schon lange nicht mehr haben. Viel wichtiger ist es, die Bundeswehr durch Afghanistan krauchen zu lassen und der EU Fördergelder in den Rachen zu werfen, für das eigene Volk bleibt da natürlich nichts mehr übrig.



NS_Dedication
23.07.09 um 20:16
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Kommentar 4

Außen vor lassen sollte man nicht, dass immer mehr jüngere Menschen einen längere Ausbildungskarriere durchlaufen und zahlreiche unserer "jungen Migranten" der Arbeit nicht unbedingt wohlwollend gegenüber stehen; ergo: die beitragszahlende Bevölkerung minimiert sich überproportional....



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