Wann immer sich irgendwo in der Republik eine Veranstaltung des Widerstands ankündigt, findet sich ein Pfaffe, der den mahnenden Finger erhebt, um die "wehrhafte Demokratie" zu "verteidigen". Er ruft dann zur Zivilcourage auf, spricht von Menschenrechten und Toleranz. Was dabei jedoch nicht gesagt wird, sind die tatsächlichen Gründe, warum gerade die "Geistlichkeit" in Deutschland so großes Interesse daran hat, für die Zerstörung der gewachsenen Ordnungen und Kulturen einzutreten und stattdessen "multikulturelle Vielfalt" zu fordern.
In Brandenburg steht die Generalsuperintendentin des Sprengels Cottbus an der Spitze des "Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit". Die bei jeder Gelegenheit von ihr geforderte "Integration" setzt immer voraus, dass sowohl der Einheimische als auch der Fremde ihre eigene Identität aufgeben. Denn das Christentum braucht Sünder, Zerknirschte und innerlich Zerstörte und lebt von Menschen und Völkern, die mit Schuldkomplexen beladen sind.
Bei freien, gesunden und selbstbewussten Menschen und Völkern aber ist gerade diese benötigte Kundschaft nur in geringem Umfang vorhanden. Daher sind die gesamten Maßnahmen der Kirchen darauf ausgerichtet, alles Gesunde zu zersetzen und sich so die "Kundschaft" heranzuzüchten:
Unter dem Vorwand des gesetzwidrigen Kirchenasyls werden Fremdstämmige, die rechtmäßig abgeschoben werden müssen, im Lande behalten. Katholische Missionsstationen in der ganzen Welt versorgen Flüchtlinge mit Adressen und Papieren für deren Massenübersiedlung nach Europa. Die Kirche predigt, betend auf ein unbekanntes Jenseits zu hoffen, und lähmt damit die Kräfte, sich auf der Erde zu behaupten und sich höher zu entwickeln. Sie fördert Schuldkomplexe, tritt für alle Randgruppen und Benachteiligten ein, und benutzt diese und das eingeredete schlechte Gewissen für die eigenen Ziele. Sie benötigt Niedergetretene, Wehrlose, Ausgeplünderte, Schuldbeladene und bekämpft daher Werte wie Mut, Ehre, Treue und Tapferkeit. Überall dort, wo das Christentum Macht hat, ist auch die politische Schafsköpfigkeit zu Hause. Dort, wo die Kirche "Rettung im Jenseits" verspricht, ist die Lust am Untergang am größten.
Im Jahre 1619 befahl die Kirche die Verbrennung des italienischen Philosophen Vanini in Toulouse, nachdem er seine Entschlossenheit bekundet hatte, sich schriftlich zu äußern. Vorher war ihm die Zunge abgeschnitten worden, um zu verhindern, dass er sich durch das Wort an die Menschen wenden kann. Ein Beispiel unter Millionen von kirchlichen Opfern.
Nirgends mordet es sich unbeschwerter als dort, wo es "im Namen Gottes" geschieht. Das hat nicht zuletzt Bush der Welt bewiesen, als er Chirac sagte, man sei im Irak einmarschiert, weil er glaubte, auf einer Mission Gottes zu sein, um das Ende der Welt einzuleiten. Der "natürliche Mensch" ist in der Sprache der christlichen Theologie etwas Schlechtes, was "erlöst" werden muss. Selbst ein neugeborenes Kind ist für die Kirche schon mit einer sogenannten „Erbsünde“ belastet. Die Kirchen und das Christentum haben niemals konkret zur Lösung eines Problems beigetragen. Die Realität kommt bei dieser Lehre und ihren Institutionen nie in Betracht, umso mehr aber die frommen Phrasen. Die Kirchen verkünden "Friede, Versöhnung!", lassen aber immer nur andere die Suppe auslöffeln, die die Kirche ihnen eingebrockt hat.
Die Kirche vermehrt durch ihr Wirken stets das Übel, setzt sich für millionenfache Masseneinwanderung Fremder nach Europa ein – und predigt dann "Toleranz". Tatsächlich aber werden so Hass, Neid, Zwietracht und Gewalt gesät. Die Kirche steht dann, wenn blutige Auseinandersetzungen zwischen Entwurzelten an der Tagesordnung sind, zur Ernte bereit. Aber von allen diesen Dingen wird unsere Generalsuperintendentin Heilgard Asmus nichts erzählen.
Sie zeichnet schöne Bilder, von Menschen aus allen Ländern, die friedlich und einträchtig miteinander auskommen – und sie spricht von den bösen Deutschen, von den "Rechtsextremisten", von den "Ausländerfeinden", die schuld daran sind, dass die Welt so schlecht ist. Wirkt betroffen, sodass ihr auch keine kritischen Nachfragen wegen des millionenfachen Blutes, das im Namen "Christi" geflossen ist, gestellt werden. Und alle glauben, dass diese Herzensgute gar keinen Bauchnabel haben kann – denn so ein guter Mensch muss geradezu persönlich von Gott aus Lehm geformt worden sein.
11.12.09

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Horst
11.12.09 um 18:26
antworten
Die dargestellte Kausalkette soll jemand verstehen? So ein zusammenhangsloses Gefasel hab ich das lezte Mal von Herrn Mielke gehört. Wenn du, sehr geehrter Autor, schon versuchst ansatzweise fachlich zu argumentieren, dann doch bitte wenigstens mit - und wenn auch nur - einer Quelle. Ich glaube so wird aus eurem sog. nationalen Sozialismus eher fragwürdiger Populismus.
Fred
11.12.09 um 20:03
antworten
Also, mir spricht der Text aus der (weltlichen) Seele. Das Thema ist im Widerstand leider völlig unterrepräsentiert.
@Horst
Was ist denn an den Kausalketten unverständlich? Und Quellen hab ich nicht vermisst, denn es werden ja keine (belegbedürftigen) Behauptungen aufgestellt, sondern Zusammenhänge beschrieben, die ich für absolut nachvollziehbar halte und die in der gelebten Wirklichkeit genügend "Beweisquellen" für ihre Richtigkeit finden.
Kritik ist ja schön und gut, aber konstruktiv sollte sie sein, sonst erweckt sie den Eindruck, man wolle etwas im Ganzen schlechtmachen - und zwar aus grundsätzlich ablehnender Haltung dagegen und nicht, weil man zu Einzelthemen anderer (diskussionsbedürftiger) Meinung wäre - vielmehr scheinst Du zu dem Thema gar keine Meinung zu haben, sonst hättest Du sie ja als Diskussionsanstoß kundtun können.
Anna
13.12.09 um 02:48
antworten
Er sprach: So ist man recht gesinnt!
Wer überwindet, der gewinnt.
Die Kirche hat einen guten Magen,
Hat ganze Länder aufgefressen
Und doch noch nie sich übergessen;
Die Kirch allein, meine lieben Frauen,
Kann ungerechtes Gut verdauen