Eine der am 1. Mai in Hoyerswerda gehaltenen Reden im Wortlaut.
Zwei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer stehen wir wieder in einer Zeit, in der die Not groß geworden und der allgemeine Niedergang unübersehbar ist. Eine Weltwirtschaftskrise, die ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht hat, die Kinderlosigkeit und Abwanderung, steigende Armut und Arbeitslosenzahlen, die nur dank demokratischer Zahlentrickserei und künstlicher aber eben so nutzloser Beschäftigungsprogramme die Zahl von 10 Millionen noch nicht überschritten haben.
Die großen Versäumnisse vergangener Jahrzehnte stehen nun immer mehr Menschen in ihrer ganzen Tragweite vor Augen – aber eben so klar erkennbar ist, dass die Versagergenerationen bundesdeutscher Demokraten beständig mit den gleichen untauglichen Programmen weitermachen will, ohne nachzudenken. Sie glauben noch immer an die demokratische Ideologie als Allheilmittel vor dem drohenden Untergang, klammern sich an alte Phrasen und glauben an die Schicksalskraft der Wirtschaft. Und tatsächlich scheint es völlig unglaublich, wie diese Gestalten überhaupt jemals irgendeine Position mit Befugnissen jenseits von "Wollen Sie Ketchup auf ihre Pommes?" erhalten konnten.
Im Inneren ahnt es jeder, dass es nicht mehr lange so weiter gehen kann. Dass auch bald das letzte Stück deutschen Volksvermögens Eigentum internationaler Anlegern geworden ist. Doch diese Ahnungen werden betäubt und man zwingt sich förmlich zum Vertrauen in diese Kunstfiguren, die täglich über Radio, Fernsehen und Presse das Volk beruhigen, wie ein Seelsorger den todkranken Patienten, der nicht wissen soll, dass er sterben wird.
Hast Du Dich schon einmal gefragt, wo die blühenden Landschaften sind, die uns hier einst versprochen wurden? Ich kann sie nicht erkennen, zwischen all den verlassenen Neubauschluchten und den brachliegenden Fabriken. Fühlst Du auch, dass alles besser wird, wo um Dich herum die Häuser abgerissen werden und nur noch verrostete Spielplätze Zeugen einer anderen Zeit sind, in der Deine Stadt die kinderreichste im ganzen Lande war? Ist Dir nicht auch schon einmal der Gedanke gekommen, dass wir den Platz in der Schlange, damals, beim Verkauf von Bananen, im Grunde nur eingetauscht haben gegen den Platz in der Schlange auf dem Arbeitsamt? Dass sich nach all den Kämpfen und Opfern der Revolution von 89 im Grunde nichts geändert hat? Dass selbst die Flucht in den Westen nun wieder da ist?
Unsere Heimat wirkt wie ausgestorben. Die Ideologie der Demokraten hat uns zu einem sterbenden Volk von kinderlosen Greisen gemacht. Selbst der 30jährige Krieg, bei dem 2/3 unseres Volkes ausgelöscht und ganze Landstriche entvölkert wurden, konnte den Bestand des deutschen Volkes nicht so gefährden, wie die Herrschaft der Demokraten. Heuchlerisch klingen ihre Reden, wenn sie in ihre Kameras blicken und es noch wagen, von einer Zukunft zu sprechen, während das Volk ausblutet.
Wir zählen heute zu den kinderärmsten Völkern nicht nur Europas, sondern der Welt, in dem jede dritte Frau kein einziges Kind mehr bekommt und sich das Verhältnis zwischen jungen und alten Deutschen unaufhaltsam verschiebt. Es ist längst an der Zeit, den existenziellen Ausnahmezustand, in dem wir hier zu leben gezwungen sind, zu beenden. Wir demonstrieren hier, voll Wut und Verzweiflung, als Angehörige einer belogenen Generation, die nun vor dem Scheiterhaufen jahrzehntelanger demokratischer Unfähigkeit steht.
Wut auf diese Versager, die keinen Wert mehr in den Menschen unsers Volkes sehen und die außer Zahlen nichts in der Seele haben. Wut auf die Heuchler, die uns ihre Reformen beständig als zukunftssichernde Notwendigkeiten verkaufen wollen – ohne, dass sich jemals eine Wende zum Besseren einstellen kann. Wut auf diese Lügner, die ihre selbst verursachten Probleme mit immer neuen Krediten auf Kosten der kommenden Generation verschieben. Wut auf diese Verbrecher, die Abtreibung gesunden Lebens als Selbstverwirklichung und Freiheit propagieren.
Wir demonstrieren hier, weil wir wissen, dass es mit diesem Apparat keine Politik geben kann, die unserem Volk das Überleben sichert. Deshalb werden wir nicht müde, zu sagen, was wir zu sagen haben. Und wenn wir alle zusammenstehen, wenn wir jetzt nicht nachlassen und zu einer Volksbewegung werden - zu einer Bewegung des Idealismus gegen die des Materialismus; zu einer Bewegung der Revolution gegen die des Spießbürgertums; zu einer Bewegung des Gemeinnutzes gegen die des Eigennutzes und zu einer Bewegung der Arbeit gegen die des Profits - dann können wir es noch einmal schaffen, den Gefahren zu trotzen, das Schicksal zu wenden und dem drohenden Volkstod zu entgehen!
Eine Zeit, die den Profit zur obersten Maxime erhebt, nötigt jeden, der eine Zukunft wünscht, sein Leben nicht an Heimat, Familie oder Freunden, sondern an Wirtschaftsstandorten auszurichten, will er nicht mit ALG II im Plattenbau vor dem Fernseher sitzen, bis auch seine Mietskaserne im Zuge des Geburtenrückgangs abgerissen oder zum altersgerechten Wohnkomplex umgestaltet wird.
Wir setzen einem System aus Heuchelei, Anonymität, Egoismus und Dekadenz eine selbstbewusste und politisch handlungsfähige Volksgemeinschaft entgegen. Wir machen deutlich, dass im Verlust des völkischen Selbstbestimmungsrechts der Schlüssel zur Lösung all jener Probleme liegt, die das ganze Volk betreffen.
Das System anonymer Massengesellschaften steht für den Untergang jedes Einzelnen, der seine freie Entfaltung sucht und doch mit seinen Problemen allein bleibt, obwohl Tausende dasselbe Schicksal teilen. Nationaler Sozialismus ist die einzige Alternative zu diesem System. Kämpft mit uns!
03.05.10

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willi
04.05.10 um 09:42
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Könntet Ihr diese hervorragende Rede vielleicht als Handzettel zur Nachbereitung an Schule, Uni oder Arbeitsplatz zur Verfügung stellen? Ihr seid da ja grafisch ein bißchen gewandter...
mauerblümchen
04.05.10 um 10:52
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Gab's die nicht schonmal? ;)
Egal. Eine geniale Rede, emotianal, aus der Ich-Perspektive und ein paar wichtige Fakten, so werden gute Reden geschrieben und gehalten.
Grüße