
Es ist alles nichts Neues: Der Zustrom von immer mehr Zuwanderern im Zuge demokratischer "Bevölkerungspolitik", welche es vorsieht, das demografische Loch mittels immer mehr Fremder zu stopfen, hat in Teilen deutscher Großstädte "Problemzonen" geschaffen, in denen die Polizei meist das Nachsehen hat.
Wie vor Kurzem einem Interview der Zeitung "Welt" mit dem Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, zu entnehmen war, ist die Wahrnehmung der gegenwärtigen Situation mittlerweile auch in den Chefetagen der Polizei und der GdP angekommen, nachdem es bis dato vorwiegend dem einfachen Streifenbeamten vorbehalten war, mit den "Talenten und Fähigkeiten" der "kulturellen Bereicherung" Bekanntschaft zu machen.
So äußerte sich Wendt zu den Folgen mangelnden Respekts gegenüber Polizeibeamten wie folgt:
"Es gibt Straßenzüge in manchen Vierteln Berlins, Hamburgs, Duisburgs, Essens oder Kölns, in die sich Polizisten nicht mehr alleine hineintrauen. Wenn dort ein Beamter einen Autofahrer wegen überhöhtem Tempo kontrolliert, hat der blitzschnell 40 bis 70 Freunde herbeitelefoniert. Und wird der Beamte erst von so einer Menge bedrängt und beschimpft, muss der Rechtsstaat leider kapitulieren und sich zurückziehen. […]Die Täter akzeptieren die deutsche Rechtsordnung und ihre Vertreter nicht. Übrigens ist bundesweit bekannt, dass diese Blitzmobilisierungen meist von jungen Männern mit türkischem oder arabischem Hintergrund ausgehen."
Es spricht Bände, wenn durch die Bedrängung von bis zu 70 "Kulturbereichern", welche Polizisten bei der Ausübung ihres Dienstes buchstäblich überfallen, dem Staat als einzige Option die sofortige Kapitulation bleibt, während einer Handvoll oppositioneller Jugendlicher teilweise mit einer kompletten Einsatzhundertschaft samt Prügelkommando begegnet wird.
Welche Autorität Polizeibeamte in den benannten Kreisen überhaupt noch genießen, wird aus Wendts folgenden Schilderungen ersichtlich:
"In solchen Vierteln wankt das staatliche Gewaltmonopol. Ähnliches erleben viele Beamte, wenn sie bei Massenschlägereien Türkisch- oder Arabischstämmiger auftauchen. Immer wieder werden sie abgedrängt und mit der Aussage konfrontiert: 'Das regeln wir untereinander, haut ab!' oder 'Verschwindet, das klären wir mit unserem Hodscha [islamischer Religionsgelehrter], nicht mit euch!'"
Doch auch trotz all dieser Erkenntnisse schafft es Wendt in seinem scheinbar unerschütterlichen Glauben an das hiesige System nicht, über den Tellerrand der staatlich angeordneten "multikulturellen Vielfalt" hinaus zu schauen und benennt im vorauseilenden Gehorsam schon mal die politisch korrekten Verursacher eskalierender Gewalt:
"Mich besorgt die Vorstellung, dass der Funke überspringen könnte in diesen Stadtteilen. Man stelle sich vor, dort würde von Nazis eine Moschee angezündet. Solch ein Brandanschlag mit rechtsextremem Hintergrund würde heutzutage Krawalle auslösen, die über alles Bekannte hinausgingen. Dann würde Deutschland unbeherrschbar, zumindest in manchen Vierteln."
Auch wenn vor allem die Angehörigen der nunmehr dritten Migrantengeneration nur noch eine entwurzelte, dekadente Masse darstellen, in der jeder Einzelne sein Leben einzig der Erfüllung materieller Sehnsüchte und niederer Triebe verschrieben hat, so ist es doch ihre hohe Geburtenrate im Verhältnis zu deutschen Familien, welche die Herrschenden in ihrer angestammten Heimat früher oder später dazu veranlassen wird, Besitzansprüche auf die hier bevölkerten Gebiete zu stellen.
Welches Potenzial in der westlichen Demokratie schlummert, erkannte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdo bereits am 6. Dezember 1997:
"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Aber macht Euch keine Sorgen, unsere Demokratie ist ja "wehrhaft".
15.04.10

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Hansi
15.04.10 um 12:27
antworten
"Aber macht Euch keine Sorgen, unsere Demokratie ist ja "wehrhaft".
Diese Floskel kann man für gewöhnlich nur im "Kampf gegen das eigene Volk" für voll nehmen.
Betrifft diese Kampfansage auf einmal andere gesellschaftliche Sparten, die außer Kontrolle zu geraten scheinen, übt man sich lieber im Nichtstun.
***
15.04.10 um 13:20
antworten
Das eine Migrantenfehde dahintersteckt, lässt der Artikel schmerzlichst vermissen!
Familienfehde führte zu Massenschlaegerei in Duisburg
Guido Stopp
15.04.10 um 14:58
antworten
Wer hat uns Verraten...
Plasberg
16.04.10 um 21:30
antworten
Gegen staatliche Repression und Polizeitgewalt agieren wollen, sich jedoch haaresträubend daran festhalten, das es Bezirke gibt in den dies funktioniert...Ist es negativ, wenn man die Polizei bei der Lösung von Problemen manchmal ausschließt?
HKL
20.04.10 um 07:12
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Jugendliche schlagen Polizisten zusammen...