"Deutschland den Deutschen!" - welchem Spießrutenlauf der Medien wäre wohl hierzulande ein Chefredakteur ausgesetzt, der diesen Satz auf die Titelseite seiner Zeitung drucken ließe...?
In der Türkei hat man damit keine Probleme: "Die Türkei den Türken!" prangt dort selbstbewusst auf jeder Ausgabe der auch hierzulande von türkischen Einwanderern gelesenen "Hürriyet". Mit dem gleichen Selbstbewusstsein fordert man seit Jahren die Aufnahme in die "Europäische Union" - obwohl die Türkei nicht nur geografisch großflächig, sondern auch in allen anderen Belangen zu Asien gehört.
Trotzdem möchte die Türkei mehr als nur "Zaungast" an Europas Fördergeldtöpfen sein und findet dabei größte Unterstützung bei bundesdeutschen Demokraten - schließlich stellen die Türken bereits heute die größte Einwanderergruppe in Deutschland. Da wäre doch die Vollmitgliedschaft mit allen Privilegien und unkontrollierter Reisefreiheit nur gerecht! Und da ja schon so viele hier leben, können auch noch die anderen kommen!
Aber dieses Scheinargument kommt der absurden Empfehlung eines Arztes gleich, das zweite Bein ebenfalls abzunehmen, weil das erste ja schon amputiert sei. Und dabei spielt es keine Rolle, ob ausgebildete Akademiker oder schon in der Türkei gescheiterte Existenzen nach Europa strömen werden - die Masse wird in die Ghettos in Berlin-Neukölln oder Köln-Nippes ziehen und aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Arbeitsplätze keine legale Tätigkeit aufnehmen können; stattdessen werden sie von gewieften "einheimischen" Türken in die Feinheiten des deutschen Sozialsystems eingeweiht.
Und jede Menge Zeit werden sie dafür haben, außerhalb der Moscheen für Toleranz und friedliches Miteinander zu werben, tatsächlich jedoch für die Verbreitung und Durchsetzung islamischer Ziele einzutreten. Aber davon haben die Demokraten noch nie etwas gehört - wichtig ist für sie allein die theoretische Annahme, Millionen Einwanderer mit doppelter Staatsbürgerschaft könnten sie aus Dankbarkeit wählen und an der Macht halten.
Doch das Eintreffen dieser Wahrscheinlichkeit ist mehr als trügerisch - wenn Mullahs und Imane erst einmal im Bundestag sitzen und ihre Forderungen vortragen, wird vielleicht auch den gutgläubigen Befürwortern eines "friedlichen multikulturellen Miteinanders" die wahre Bedeutung des Wortes "Islam" bewusst: Die bedingungslose Unterwerfung unter den Willen Allahs!
Dann jedoch dürfte es zu spät sein - und auf der Titelseite der Deutschlandausgabe des "Hürriyet" steht vielleicht schon der Satz "Deutschland den Türken!"
Den Demokraten sei Dank...
17.07.09

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