Demokratische Bevölkerungspolitik: Hamburg kommt nicht zur Ruhe

Demokratische Bevölkerungspolitik: Hamburg kommt nicht zur Ruhe

Die Meldungen über gewalttätige Angriffe von Einwanderern in Hamburg reißen nicht ab. Erst vor wenigen Tagen ist der 22-jährige Pascal nach einer Abi-Feier von einem Türken erstochen worden. Nun hat es Polizisten erwischt.

Als die Beamten am vergangenen Sonnabend wegen einer Massenschlägerei in den Südwesten der Stadt gerufen wurden, war anfangs weit und breit nichts von einer Auseinandersetzung zu sehen. Sie wollten schon zurückfahren, als ihnen der 27-jährigen Pjotr R. mit entblößtem Glied vor das Auto lief. Dann, als sie ausstiegen, um den Mann zu überprüfen, werden sie plötzlich von etwa 30 Personen, die Igor, Diyan, Ali, Noor oder Talep heißen, angegriffen.

Steine, Flaschen und zerbrochene Gehwegplatten fliegen. Die Besatzung des Streifenwagens ist völlig überrumpelt, setzt Schlagstock und Pfefferspray ein, um sich zu wehren. Einer der Polizisten geht zu Boden und wird mit voller Wucht gegen den Kopf getreten – Kiefer und Jochbein brechen, später wird er mit einem lebensgefährlichen Schädelbruch in ein Krankenhaus eingeliefert.

Dann trifft Verstärkung ein, doch auch diese wird sofort angegriffen. Erst als dutzende Einsatzwagen den Tatort erreichen, können sie die Lage unter Kontrolle bringen. Am Ende werden 16 überwiegend polizeibekannte Angreifer vorläufig festgenommen. Neben der lebensgefährlichen Verletzung des 46-jährigen Polizisten müssen weitere vier Beamte mit Gesichts-, Nacken- und Rückenverletzungen behandelt werden.

Erneut wird nun vom GdP-Chef Koßel eine falsche Sozialisation und verhängnisvollen Ghettoisierung der Einwanderer als Ursache ausgemacht und auch in den Kommentarspalten hier im Blog musste im Fall des ermordeten Pascal die Isolierung der Täter in "heruntergekommenen Stadtteilen" für die ständigen Gewaltverbrechen herhalten. Doch schafft tatsächlich das Ghetto den Einwanderer, der prügelnd und mordend durch die Straßen zieht, oder schuf nicht vielmehr der Einwanderer dieses Ghetto selbst? Immerhin waren die Gebiete, die nun in den Polizeiberichten als "problemorientierte Kieze" bezeichnet werden, doch nicht von Deutschen unbewohnt.

Bereits im Jahre 2004 veröffentlichte die Berliner Zeitung ein Interview mit dem Polizeibeamten Joachim Klitzing, der im Neuköllner Norden im Einsatz ist, in dem er beschreibt, wie immer mehr Deutsche diese Gebiete verlassen haben:

"Im Rollbergviertel, an der Sonnenallee, der Karl-Marx- oder Hermannstraße fühlen sich viele inzwischen permanent bedroht. Arabische Großfamilien haben sich seit Jahren dort etabliert und ihre Kinder werden immer dreister. Zwölfjährige laufen auf Gehwegen nebeneinander, und selbst Erwachsene weichen aus, weil sie fürchten, es sonst mit den großen Brüdern dieser Kinder zu tun zu bekommen. Wer es sich leisten kann, zieht weg."

Die Aussage, die Ursachen dieser Taten lägen in der Sozialisierung der Täter begründet, unterliegt im Grunde der Marx-Theorie, wonach das Sein das Bewusstsein bestimme. Längst ist wissenschaftlich belegt, dass nicht nur der Name von Karl Marx falsch ist, sondern auch seine Annahme, der von seiner Umwelt geprägte Verstand und die Vernunft bestimmten die Verhaltensweisen des Menschen. Bereits vor Jahren hat Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth die Erkenntnisse der Hirnforschung dahingehend zusammengefasst, dass der freie Wille eine Fiktion sei.

Allein das Unterbewusstsein bestimmt, was wir tun, wertet, was richtig oder falsch, gut oder schlecht, nützlich oder schädlich für den Menschen ist und lässt ihn entsprechend handeln. Die Annahme, eine Entscheidung wäre aus "vernünftigen Gründen" getroffen worden, die man autonom zu beeinflussen fähig sei, ist eine Fehleinschätzung: Die unterbewussten Vorgänge sind abhängig von bestimmten Gehirnstrukturen, die wiederum erblich bedingt sind - so kann anthropologisch zweifelsfrei bei bloßer Untersuchung des Gehirns eines Toten festgestellt werden, welchem ethnischen Kulturkreis er entstammte.

Damit ist klar, dass auch die "seelische Haltung" und das "moralische Empfinden" erblich bedingt sind und dass eine "seelische Verwandtschaft" als Voraussetzung für eine gedeihliche Gemeinschaft nur unter Zusammengehörigen und niemals unter Zusammengewürfelten möglich ist.

Das ist auch der Grund, warum schärfere Gesetze und integrationsfördernde Verordnungen, die die von den Demokraten angestrebte "Gesellschaft" zusammenhalten sollen, ohne Erfolg bleiben. Eine Gesittung kann nicht aus einem Gesetz folgen, hinter dem die Menschen nicht auch seelisch mit größter innerer Überzeugung stehen - die seelische Haltung aber ist angeboren und nicht, wie von den Anhängern der Gleichheitsideologien propagiert, abhängig von der Sozialisation.

Deutlich wird das auch an folgender Tragödie: "13jähriges Opfer muss ihren Vergewaltiger heiraten", titelte im April 2004 eine Kölner Boulevardzeitung. Allein diese Schlagzeile ruft bei uns Ekel und Abscheu hervor. Als ob die körperliche und seelische Gewalt noch nicht Demütigung genug wäre, soll das Mädchen auch noch ihren Peiniger heiraten und ihm ein Leben lang Ehefrau sein. Doch in den Dorfgemeinschaften der Türkei ist die moralische Empfindung eine andere.

Als das Mädchen zehn Jahre alt ist, wird es das erste Mal von ihrem Nachbarn Ferit vergewaltigt und ein Jahr später von ihm schwanger. Es vertraute sich seiner Lehrerin an, diese schaltete die Polizei ein und der damals 25-jährige Peiniger wandert ins Gefängnis. Währenddessen brachte Ayse ihr Kind zur Welt und nannte es "Kader" (Schicksal).

Doch der Horror ging für die Mutter, die selbst noch ein Kind war, weiter. Denn in den Bergdörfern ihrer Heimat gelten andere Sitten: Weil sie durch die Vergewaltigung keine Jungfrau mehr war, galt ihre Familie als entehrt und wurde von den Nachbarn mit Verachtung gestraft. Nach den alten Traditionen kann die Ehre der Familie nur wiederhergestellt werden, wenn die durch die Schändung in Sünde Gefallene stirbt - oder ihren Peiniger heiratet!

Für uns unglaublich: Ayses Eltern beschließen, dass sie den Mann heiraten soll, der sie geschändet und ihr die Kindheit geraubt hat! Dem Vergewaltiger brachte diese Hochzeit gleichzeitig auch noch die Freiheit, denn nach den geltenden Landesgesetzen geht ein Vergewaltiger straffrei aus, wenn er sein Opfer anschließend heiratet.

Die Ursachen für Angst, Verfall und Niedergang in Deutschlands Städten sind nicht in der falschen Sozialisation der Einwanderer, sondern in der ideologischen Bevölkerungspolitik der Demokraten zu suchen, die immer noch der uralten und längst überholten Idee der Gleichheit aller Menschen verhaftet sind. Für sie ist jeder Mensch nur ein seelenloser Verbraucher, ein leerer Sack, den man nur mit dem richtigen Inhalt füllen muss und der jederzeit gegen irgendeinen aus dieser Welt ausgetauscht werden kann. Und sie werden diese Politik solange fortsetzen, bis unumkehrbare Zustände wie in Haiti, wo von der Ur-Bevölkerung bestenfalls einige Gene übriggeblieben sind, den Alltag bestimmen.

29.06.10

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Kommentare

Achim
29.06.10 um 21:10
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Kommentar 1

Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth ist nicht Gott unter den Neurobiologen, nein er ist nicht einmal ein besonders angesehener Neurobiologe. Desweiteren hat auch er seine Thesen bezüglich der Willensfreiheit bereits bearbeitet.



Naja...
30.06.10 um 11:39
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Kommentar 2

...wenn das alles so stimmt mit den angeborenen Moralvorstellungen, dann muss es im deutschen Volk aber etliche neurologische Sprungmutationen innerhalb der letzten 60 Jahre gegeben haben, die sich dann als Selektionsvorteil erwiesen haben und sich deshalb beim Großteil der Deutschen durchsetzen konnten - und deshalb jetzt auf ewig vererbt werden. Tolle Aussichten...

Die Verhaltensforschung ist zweifellos ein interessantes Gebiet, und dass es zumindest der wissenschaftlichen Untersuchung wert ist, was von allem an den Genen liegt, steht fest. Leider wird dieser Forschungsansatz heute zu Gunsten absoluter Menschengleichheit tabuisiert.

Das aber, was hier als "Stand der Wissenschaft" dargeboten wird, ist der Stand von 1920 - damals waren die Methoden der Genforschung bei weitem nicht so weit gediehen wie heute, und deshalb kann man das Beharren auf letztlich zum Fundament des historischen NS gewordenen wissenschaftlichen Ansichten nur als verbohrt, wenn nicht sogar als dogmatistisch bezeichnen.

Ein Wermutstropfen noch: Die Ansichten der Gegenmeinung (Marx oder "Aufklärung") sind noch älter...

Fazit: Das Thema ist wissenschaftlich noch lange nicht überzeugend erschlossen.



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