Das demokratische Deutschland der Zukunft

Das demokratische Deutschland der Zukunft

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts glich die Alterspyramide Deutschlands einem mächtigen Tannenbaum, der am Stamm dick und an der Spitze dünn war. Es gab viele Kinder und nur wenige Alte. Mit der Herrschaft der Demokraten verlor dieser Baum ab den 50er Jahren vor allem an den unteren Ästen seine Nadeln: Es gab immer weniger Geburten, dafür viele Menschen, die zwischen 40 und 50 Jahre alt waren.

Heute ist die Gruppe der 35- bis 40-Jährigen besonders stark und wird in der Statistik ab dem Jahre 2050 den Großteil der über 80-Jährigen ausmachen. Bei gleichzeitig stagnierender Geburtenrate wird dieser Anteil von vier auf mehr als zehn Millionen ansteigen und unser Volk sich zuletzt nicht mehr selbstständig ernähren können.

Die Folgen dieser bedrohlichen Entwicklung sind bereits heute im ganzen Land zu spüren. Damit der Wirtschaftsstandort des Systems mit dem Höchstwert "Geld und Besitz" wenigstens noch eine Weile aufrecht erhalten werden kann, siedeln die Demokraten Jahr für Jahr über 600.000 Fremde im Lande an, von denen 64 Prozent aus Nicht-EU-Mitgliedsstaaten stammen. Doch der Bevölkerungsrückgang ist durch Zuwanderung selbst nach Maßstäben der Demokraten nicht mehr aufzuhalten.

Um das Verhältnis zwischen Rentnern und Erwerbstätigen dauerhaft auf dem heutigen Niveau zu halten, müsste der jährliche Zuwanderungsüberschuss bei 3,4 Millionen Menschen liegen. Die Bevölkerung in Deutschland würde dann auf 300 Millionen Menschen anwachsen und der Ausländeranteil läge bei 80 Prozent. Rund 15,7 Millionen Fremde lebten nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Jahre 2009 in Deutschland – das entsprach einem Bevölkerungsanteil von rund 19 Prozent.

Wer euch heute noch erzählt, unser Land bräuchte mehr Zuwanderung um den demografischen Wandel aufzuhalten, der sieht in euch nicht nur einen Menschen ohne Wert, der jederzeit gegen irgendeinen aus dieser Welt ausgetauscht werden kann, sondern der ist auch außerordentlich dumm und fordert angesichts der Zahlen bewusst oder unbewusst den Tod unseres Volkes.

Auch der Wirtschaftsstandort ist auf Dauer nicht mehr zu halten. Denn niemand kann ernsthaft daran glauben, dass Heerscharen von jungen Ausländern nach Deutschland strömen, um 10 Millionen alten und gebrechlichen Deutschen, samt abgehalfterten Politikern mit hohen Pensionsansprüchen, Unterkunft und Verpflegung zu erarbeiten. Im demokratischen Deutschland der Zukunft geht die soziale Katastrophe mit der demografischen einher und spitzt sich bis zum bitteren Ende zu.

Immer mehr Menschen werden im Alter verarmen, weil sich die Leistungen im Alter verringern. Schon 2005 verzeichnete die Pflegeversicherung ein Defizit von 0,36 Milliarden Euro. Und die Zahl der Pflegebedürftigen wird steigen: 2050 werden rund 4 Millionen Menschen pflegebedürftig sein, gleichzeitig wird die Zahl der Beitragszahler sinken.

Um das Defizit auszugleichen, müssen die Beiträge weiter erhöht und die Leistungen gekürzt werden. Würde es beim heutigen Beitragssatz bleiben, könnten Pflegebedürftige im Jahr 2050 nur noch mit 40 Prozent der Leistungen rechnen. Angehörige müssten dann dafür aufkommen, was die Pflegeversicherung nicht mehr abdeckt.

Der Rückhalt in der Familie wird immer weiter sinken, wodurch die Altersarmut noch verstärkt wird. Das Rentenniveau wird bis zum Jahre 2028 auf weniger als 35 Prozent des heutigen Niveaus sinken. Ganze Landstriche werden verweisen und zu ausgegrenzten Quartieren werden, in dessen verfallenen Häuserzeilen Arme und Fremde leben. Ein Völkerchaos ungeahnten Ausmaßes wird in Deutschland toben, wohingegen die heutigen Zustände etwa in Berlin-Neukölln wie paradiesische Ruhe wirken.

Noch ist eine politische Wende möglich. Die darf jedoch nicht so aussehen, dass die bisherigen Maßnahmen, die unser Volk an den Rand des Verderbens geführt haben, noch schneller fortgesetzt werden. Doch verfolgt man die demokratische Politik der vergangenen Jahrzehnte, so wird klar, dass die hier handelnden Gestalten die heutige Entwicklung nicht nur zu verantworten haben, sondern auch, dass es mit ihnen keine Bevölkerungspolitik geben wird, die unserem Volk das Überleben sichert.

14.07.11

Weitere Artikel zum Thema

Kommentare

Suchender
15.07.11 um 01:00
antworten

Kommentar 1

Daß es erstrebenswert ist, in einem Deutschland zu leben, welches nicht dem obigen Szenario ähnelt, ist klar. Es ist auch nicht resignativ, wenn ich jetzt erfrage, worin die - von euch leider nicht konkret benannte - Alternative besteht. Es ist eher ein "ja, ich sehe es genauso; stehe konsequent und aufrecht gegen dieses System auf", aber mit welcher alternativen Idee? Wenn sich eine permanente Gefolgschaft bilden soll, muss es eine sein, die ideologisch geschult, psychologisch resistent und charkakterlich gefestigt sein sollte, aber es hapert schon am ersten Kriterium, wie ich finde. Von der Solidariät ganz zu schweigen. Ich kann das Paradigma der Demokratie bis ans Ende aller Tage verfluchen und verteufeln, aber solange es keine nenneswerte Alternative gibt, wird sich an den gegenwärtigen Verhältnissen nichts ändern. Agnars Lied ist schon sehr zutreffend, aber es fehlt, wie es mir scheint, nach einer konkreten Idee, die dem untergehenden "Schiff", namentlich der BRD, entgegensteht. Plebiszitäre Demokratie wird auch abgelehnt, oder wie? Mir noch zu schwammig...leider
Gruss



Volk empor!
15.07.11 um 01:12
antworten

Kommentar 2

Sehr gut geschriebener Artikel. Mehr als gut für ein Flugblatt in Millionenauflage! Mehr als gut für Redebeiträge auf unangemeldeten, spontanen Kundgebungen der UNSTERBLICHEN.

Lasst uns in kleinen, in sich geschlossenen Gruppen unser Volk aufklären. Nester bilden!
Alle Nester verbindet die Weltanschauung. Alle kämpfen in ihrem Gebiet und schließen sich erst dann zusammen, wenn das Volk in größeren Teilen folgt.

Das System umgehen. Dem System die eigenen Regeln entgegensetzen. Dem System so wenig Angriffsfläche wie möglich bieten.

Volk empor!



HKL
15.07.11 um 02:14
antworten

Kommentar 3

Die Darstellung der fürwahr düsteren Zukunftsaussichten gelingt wie gehabt sehr gut. Die daraus resultierenden Konsequenzen deckt ihr ebenso folgerichtig auf. Doch wie sieht Eure E-Lösung aus? Die Vergreisung der westlichen / europäischen / noch zum Großteil weißen Industrienationen schreitet immer weiter voran. Ebenso wie gleichzeitig der Anteil der "Bereicherer" ansteigt.
Was hat uns der Pilot des Perserteppichs voraus? Wieso ist die Reproduktionsrate der ehemaligen Krummsäbelschwinger so hoch? Wo liegen Eure Lösungsansätze? Was kann der Einzelne tun?

Eine Rückbesinnung auf grundlegende Werte und Tugenden, weg vom Konsumrausch hin zur Familie/Sippe wären unter Umständen schon mal ein Anfang. Aber wie schwer ist es, liebgewonnene Errungenschaften der Moderne aufzugeben. Wer von Euch hat schon Bäume mit bloßer Muskelkraft gefällt? Ein Feld bestellt? Sein Erbmaterial weitergegeben? Sicherlich die Wenigsten.
Volksgemeinschaft kann nur im Kern des Zusammenhalts in der Sippe entstehen. Allein das Bindeglied Familie wurde durch die Demokraten weitestgehend aufgelöst, Arbeit und daraus resultierende finanzielle Freiheit stehen im Vordergrund. Selbstverwirklichung. Wo leben heute noch 3 Generationen unter einem Dach? Welche Kinder werden heute noch mit von den Großeltern aufgezogen, wie es früher üblich war?

Rückbesinnung jetzt. Und eine Abkehr von fremdgesteuerten Ansprüchen, welche nur dem Konsum / Absatz dienen.
Noch sind wir im Land des Wolfes in der Überzahl. Und das sollten wir nutzen.



Steffen
15.07.11 um 07:52
antworten

Kommentar 4

Alles vollkommen richtig. Genau die Frage nach der Alternative stellt sich mir auch. Man propagiert nationalen Sozialismus, aber was ist nationaler Sozialismus?
Es gibt neben dieser Spielart noch andere "dritte Wege" die beschritten werden können. Sozialismus kann nicht als positiv besetzt werden - will man selbst zu dem werden, was man einst verurteilt und angemahnt hat?
Es wäre vielleicht lohnenswert einen neuen Konservatismus zu begründen und auf bestehende Strukturen zurückzugreifen. Konservativ zu sehen als das, was man anstrebt und nicht dem was es zur Zeit darstellt. Eine große Diskussion vor Ort wäre lohnenswert und zu empfehlen!



Kommentar schreiben

Name


Kommentar
kommentar


 


...lade
 

Kontakt

Du suchst Kontakt zu aktiven Widerstandsgruppen in Südbrandenburg, hast Fragen oder Hinweise? Dann melde Dich über das Kontaktformular!

Nutze das Tor-Netzwerk, um dem Apparat die Verfolgung zu erschweren!


Feed Flickr